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© 2006 Ulrike Stanford |
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Presseberichte
der Vernissage am 6. Oktober 2006 anlässlich der Ausstellung |

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Mittwoch, 11.
Oktober 2006 | Quelle: Dattelner Morgenpost (Datteln)
Farbenfroh statt dunkel und kantigAn den Bildern kann der
Betrachter die Gefühlslage der Künstlerin Ulrike Stanford erkennen.
Kurios ist auch die Geschichte wie Ulrike Stanford zur Malerei gekommen ist. "Praktisch wie die Jungfrau zum Kind", lacht sie. Passiert ist alles in einer Reha-Kur für Frauen nach einer Krebserkrankung: "Wir waren eine Vierergruppe, von der sich drei zu einem Malkurs angemeldet haben. Und obwohl ich mich zierte, haben die drei anderen meinen Namen auf die Liste geschrieben damit ich nicht alleine bin", erzählt Stanford. Eine wichtige Entscheidung für ihr weiteres Leben, denn die Malleidenschaft hatte sie sofort gepackt und nicht mehr losgelassen. Heute ist die Kunst ein fester Bestandteil ihres Lebens. Doch wieso macht eine Grevenerin ihre erste Ausstellung in der Kanalstadt? "Ich bin in einem virtuellen Online-Kunstprojekt mit dem Titel ,Künstlerviertel angemeldet. Dort genießt Datteln wegen seiner hervorragenden Ausstellungsmöglichkeiten einen sehr guten Ruf, und so konnten mir Kollegen diese Ausstellung hier vermitteln", erzählt die Grevenerin. Und ein besseres Ambiente hätte ich mir für meine Bilder nicht wünschen können. "Es passt einfach". Anmerkung U. Stanford: Es sind selbstverständlich keine Aquarelle! Hätte ich gewusst, dass der Reporter dieses verwechselt, hätte ich ihn frühzeitig darauf aufmerksam gemacht. Das Foto zu diesem Artikel liegt mir leider nicht vor, da ich noch kein Belegexemplar erhalten habe. Es dürfte aber das gleiche sein, wie in der "Grevener Zeitung", da beide Zeitungen aus einer Verlagsgruppe stammen.
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